Hallo, ein paar Kleinigkeiten, die mir im # 22 auf fielen. Nach meinem Ermessen müßte es an den entsprechenden Stellen Fahrland bzw. Staaken heißen. Im # 23 sind es unter 6.5.1945 sicherlich 2 Regimenter der RAD Infantriedivision ,,Theodor Körner" gewesen, welche angriffen. Außerdem müßte es an der entsprechenden Stelle Klietznick heißen. Ansonsten sind die Berichte für mich in bezug auf den dt. Widerstand aufschlussreich, gerade wenn etwas zwischen den Zeilen gelesen wird. Außerdem zeugen ja die Gefallenanlage in Wust als auch das entsprechende Denkmal in Großwudicke von der Härte der Kämpfe zwischen den RAD-Angehörigen und der Roten Armee. MfG Wirbelwind
Hallo, als Nachtrag zu den Meilensteinen, in der Broschüre "Monumente Nr. 4 von 2015" sind auf den Seiten 12 und 13 Meilensteine abgebildet, wie sie in den unterschiedlisten Bereichen stehen.
Zitat von Wüste Gobi im Beitrag #27Hallo hadischa, diese Steine wurden aufgestellt an den Bezirksgrenzen unter Ratsvorsitzenden ???. Einer in Jütrichau Kreis Zerbst, hier sind glaube ich noch alle Hinweisplatten erhalten, an dem Stein den du meinst, sind alle verschwunden. Wenn du ein Bild davon haben möchtest, muß ich in meinem Archiv suchen. Wir, meine Frau und ich, sind zur Zeit dabei unseren Hausstand zu verkleinern. Deshalb dauert alles länger bei mir. Bin zur Zeit dabei, die schwarz-weiß Negative zu sichten. Gruß aus Wust
Zitat von wirbelwind im Beitrag #31Hallo, ein paar Kleinigkeiten, ... sicherlich 2 Regimenter der RAD Infantriedivision ,,Theodor Körner" ... MfG Wirbelwind
Danke! Theodor Körner ist sicherlich richtig.
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Hallo, wenn mir jemand sagt, wie der letzte Vorsitzende des Rates des Bezirkes hieß, kann ich genauer sein. Nach meinen Aufzeichnungen ist der Stein 1983 (?) an der Bezirksgrenze zu Potsdam aufgestellt worden. Die Platten wurden 1995 entfernt.
Zitat von Wüste Gobi im Beitrag #37Hallo, wenn mir jemand sagt, wie der letzte Vorsitzende des Rates des Bezirkes hieß, kann ich genauer sein. Nach meinen Aufzeichnungen ist der Stein 1983 (?) an der Bezirksgrenze zu Potsdam aufgestellt worden. Die Platten wurden 1995 entfernt.
Das kann nicht sein. Der Stein muss schon vorher da gestanden haben. Ich kann mich entsinnen, ich diente im AR-1 in Oranienburg bzw. Lehnitz. Das zweite Objekt vom Regiment befand sich in Klietz, die III. und IV.AA. d.h., immer wenn wir mal nach Klietz mussten, sind wir hinter dem Stein rechts abgebogen und über die Dämme gefahren. Ich hoffe wir beide meinen den gleichen Stein.
Ich hatte dem Ortschronisten für Ferchland mit Dokumentauszügen geholfen..... Macht ja Sinn, damit auch dort etwas mehr Info hingelangt. Schließlich half er mir mit wertvollen Infos zur WIFO.
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Vor ein paar Tagen stockte mir der Atem, denn ich hatte es damals wohl überlesen: Der in der Bildunterschrift genannte Bernhard Fähse ist mein Großonkel! Der Bruder meiner Oma. Über ihn ist viel erzählt worden in der Familie, war er doch ein sehr guter Fußballer und Leichtathlet. Meine Oma hat mich oft mit ihrem "Berni" verglichen, von ihm hier zu lesen berührt mich unglaublich... Bild entfernt (keine Rechte) Bernhard wurde am 26.11.1929 geboren und starb am 29.04.1945 an der Brücke in Genthin, drei Wochen vor Kriegsende. In Jerichow steht er auf einer Gefallentafel verewigt.
Habt ihr eine Idee, wo ich noch mehr Informationen über die Aktionen an der Brücke erfahren kann? Im Extrathread "Kriegsende Genthin" steht nichts weiter über die Gefallenen. Grüße, Andi
Edit: diese Nachricht sollte das Forum schon vor Jahren erreichen, ich bin aber zu doof für die Funktionen hier und hab erst jetzt bemerkt, dass mein Beitrag nie eingestellt wurde! Ich bin derzeit in einem Filmprojekt über das Kriegsende beteiligt und habe wieder angefangen, mich des Themas anzunehmen. Die Geschichte von Bernhard berührt mich noch immer sehr, da mittlerweile meine Oma auch verstorben ist. Ich konnte sie zum Kriegsende und auch zu Berni noch interviewen, leider bleibt vieles unbeantwortet... Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir helfen könntet einen Weg zu finden, um mehr Informationen über die Geschehnisse an der Brücke zu finden! Herzliche Grüße, Andi
Versuch erstmal über die Wehrmachtsauskunftstelle herauszufinden in welcher Einheit dein Verwanter gedient hat. Wenn ich aber sehe Jahrgang 1929 dann gehörte er zum letzten Aufgebot. Im allgemeinen Chaos der Endzeit fehlen jedoch Einträge oft. Möglicherweise LW-Helfer. Das Todesdatum 29.4.45 zeigt das er nicht bei direkten Kampfhandlungen mit der Roten Armee um Genthin ums Leben kam. Die begannen erst ein paar Tage später. Möglicherweise Ari-Beschuß bzw. Luftangriff auf die Brücke als Verkehrsweg. Das sind alles Mutmaßungen, versuch es wirklich mal bei der WAST in Berlin.