#1 RE: Hitlerreste in Klausener Straße verstekt und 1970 vernichtet von MAGADO-2 13.04.2012 16:05

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#2 RE: Hitlerreste in Klausener Straße verstekt und 1970 vernichtet von MAGADO-2 14.04.2012 15:31

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#3 RE: Hitlerreste in Klausener Straße verstekt und 1970 vernichtet von MAGADO-2 14.04.2012 15:33

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#4 RE: Hitlerreste in Klausener Straße verstekt und 1970 vernichtet von MAGADO-2 14.04.2012 15:35

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#5 RE: Hitlerreste in Klausener Straße verstekt und 1970 vernichtet von MAGADO-2 14.04.2012 15:37

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#6 RE: Hitlerreste in Klausener Straße verstekt und 1970 vernichtet von Spurensucher MD 21.04.2012 21:54

Ich hab da mal was im www gefunden:
"Das Schicksal der sterblichen Überreste von Adolf Hitler entschied sich am 16. März 1970. An diesem Tag übergab Juri Andropow, der damalige Chef des sowjetischen Geheimdiensts KGB, dem Generalsekretär der KPdSU Leonid Breschnjew persönlich ein geheimes Schreiben. Breschnjew kritzelte ein flüchtiges "Einverstanden" auf das Blatt.
Andropow schlug dem damals mächtigsten Mann der UdSSR vor, die Überreste des ehemaligen deutschen "Führers", von Eva Braun sowie des Ehepaars Goebbels mit ihren sechs Kindern exhumieren und in aller Heimlichkeit verbrennen zu lassen. Ihre nur teilweise verbrannten Leichen waren 1946 auf dem Gelände einer sowjetischen Spionageeinheit in der Magdeburger Klausener Straße verscharrt worden.
Jetzt, 1970, sollte der Stützpunkt an die Behörden der DDR zurückgegeben werden. Der damalige KGB-Resident in Berlin-Karlshorst General Sergei Kondraschow wollte verhindern, dass die Gräber zu einer Wallfahrtstätte würden. Wladimir Gumenjuk, damals Oberleutnant des KGB, gehört zu den drei Männern, die diesen Befehl auszuführen hatten. Nun, fast 30 Jahre später, erzählte er seine Geschichte der Zeitung "Moskowskije Wedomosti".
Die Geheimhaltung zu wahren war alles andere als leicht. Denn die Grabstätten befanden sich mitten in der kleinen Garnison. Zunächst begab Gumenjuk sich zur Erkundung in die Umgebung von Magdeburg. Auf dem Gelände der Garnison wurde an der Stelle des Grabs ein Zelt errichtet, angeblich, um darin Gasmasken zu schwefeln. Ein GAS-69, ein bei den Sowjettruppen üblicher Jeep, stand bereit. Am Abend des 4. April, als es dämmerte, begannen Gumenjuk und seine Kameraden, im Mondlicht zu graben. In anderthalb Meter Tiefe entdeckten sie Munitionskisten mit den Skelettresten Hitlers, Eva Brauns und der Goebbels-Familie.
Irgendwo bei Magdeburg - über den genauen Ort schweigt sich Gumenjuk auch heute noch aus - stapelten die drei Geheimdienstoffiziere die Kisten auf einem Scheiterhaufen, gossen 20 Liter Benzin darüber und warfen die Asche in einen Fluss.
Und doch wurden nicht alle Überreste verbrannt. Teile des Schädels und der Kiefer existieren noch. Sie waren 1945 nach Moskau geschafft worden, um die Identität Hitlers zweifelsfrei feststellen zu können. Sie sollen sich heute in einem Archiv des FSB, dem Nachfolger des KGB, am Stadtrand von Moskau befinden."

[ Editiert von Spurensucher MD am 21.04.12 21:59 ]

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