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#1 Schweinebrücke Biederitz von leclerc1944 22.11.2017 20:43

Hallo!
vor kurzem, so wie eine große anzahl von personen, schaue ich video ann unter you......
und hier denke ich, dies ist nun ein missmatsch, denn Ansagen, dass Hitler rest körper wo verbrand wahr, dass entweder die Russen diesen in die Ehle geworfen haben????

ich habe kein interessen um zu wissen wo der rest von der leiche von dem führer liegt, und dass denke ich, denn nach dem krieg, wurde die Resten von der Leiche zu Moskau gebracht, wo noch zuletz, intensive recherchen geführt wurden mit den überrestlichen rest von dem gehirn knochen.

Also dass weiter noch, Video geleistet werden, um falschen historische ansagen zu machen, dass finde ich echt mies!!
War dies ein SS fanatiker oder sowas???? (Video ohne Gesprech nur musik in dem hintergrund).

#2 RE: Schweinebrücke Biederitz von wirbelwind 22.11.2017 20:52

Hallo leclerc1944,
wenn Du möchtest, kannst Du hier im Forum nachlesen, was mit den Überresten Hitlers geschah, welche die 3. sowjet. Stoßarmee mit sich führte. In die Ehle an der Schweinebrücke jedenfalls wurde die Asche Hitlers nicht verkippt.

MfG Wirbelwind

#3 RE: Schweinebrücke Biederitz von MAGADO-2 22.11.2017 20:57

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Also, Die Reste die in Moskau liegen, Schädel mit Loch (Einschuss) ist nicht von Hitler, denn die DNA ist eine weibliche. Hitlers Reste (Knochen) goebbels, die seiner Frau Magda, die deren Kinder, Eva Braun (Hitler) und die von General Krebs, Hund Blondi sind von Berlin Buch in Kisten von der Smersch (KGB) über Rathenow, Stendal nach Magdeburg gebracht worden, in den Stützpunkt des Smersch-KGB und dort bis Anfang der 1970er Jahre dort verscharrt gewesen Dann Exhumiert und verbrannt. Es gibt zwei Angaben wo die Asche verstreut wurde. Eine Angabe ist das Flüsschen Ehle bei Magdeburg Biederitz.

Die Angaben in Fernsehsendern ua. von Guido Knop sind sehr ungenau und von Beitrag zu Beitrag widersprüchlich bis ideotisch. Ich verfüge über entsprechende Dokumente.....

#4 RE: Schweinebrücke Biederitz von leclerc1944 23.11.2017 00:54

Nah sowas, denn ich hatte noch nie über Hitler Forschungen gemacht was nach dem Krieg gesha!
natürlich, habe ich gelesen über die möglichkeiten, wo mit dem Verschwundene Gold zu tun hatte, und auch mit den UFO, wo eine menge Theorien, angesagt wurde, oder den Bericht über die Letzten tage des SS Reichführer gelesen, wo ich noch nicht auf die Russische version gestoßen binn, denn es waren 2 Russische alte Kriegsgefangengen, wo Himmler und seine 2. Mitglieder für die Engländer verhaftet hatten. usw...

Und sowie meine interessen, nicht den kalten krieg einbegriffen ist, nur den Zweiten weltkrieg Era oder ein bischen von dem ersten weltkrieg Geschichte.
Also smerch/ KGB Stellen, oder alles änliche, habe ich keine interessen, sowie über die UFO, hier hatte ich nur interessen, über die bau jahre von 1920-1945. Wass nach dem krieg geschehen ist mit diesen ufo, oder wo gesehen wurde, dies ist nicht einbegriffen in meine Begeisterung.

Also in jedem fall danke für euhre antwort!

#5 RE: Schweinebrücke Biederitz von MAGADO-2 23.11.2017 11:25

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leclerc1944 zu den Hitlerresten einst in MD geht es uns nicht um Verherrlichung, aber um sachliche Aufklärung! Auch dieses Thema darf nicht unter den Tisch gekehrt werden.

#6 RE: Schweinebrücke Biederitz von wirbelwind 23.11.2017 17:22

Richtigerweise gibt es 2 Theorien, wo die Asche Hitlers und die der anderen gelandet ist. Die wahrscheinlichere, die damals im Forum diskutiert wurde, war nicht der Standort Schweinebrücke, weil die Verbrennung der Überreste höchstwahrscheinlich nicht in Magdeburg, sondern in Schönebeck statt gefunden hat. Oder gibt es mittlerweile neue Erkenntnisse? Übrigens war mir die Schädeltheorie neu. Bin immer davon ausgegangen, dass ein Teil des Unterkiefers sich in Moskau befindet, anhand dessen Hitlers Überreste als solche auch identifiziert wurden.Die Sache mit dem Schädel wurde ja inzwischen geklärt.

MfG Wirbelwind

#7 RE: Schweinebrücke Biederitz von MAGADO-2 23.11.2017 17:45

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Naklar, Das Gebiss ist auch in Moskau und das wurde zweifelsfrei alsdas von H. identifiziert. Dazu gibt es überzeugende Untersuchungen die inzwischen auch publiziert wurden.

#8 RE: Schweinebrücke Biederitz von leclerc1944 24.11.2017 11:37

Na warten sie mal, ihr spricht von den Aschen, aber ich hatte gelesen, wenn die SS nach seinem tod, die Leiche Verbrennt, und es gebe auch Fotos, wo zwei Leiche halb verbrennt zu bemerken sind, also die Leichen waren nicht vollständig verbrannt. So hier, von Halb Verbrennt und Asche gebe es eine Weitere stufe.

Denn damals ein SS Panzerführer, hatte dies erklärt, wo sie im Führer bunker nicht mehr genug Benzin hatten um in Vollständig zu Asche umwandeln.
ich will kein Fotos in dieses Thema zufügen, denn wegen es ist grauenhaft so Fotos zu Anzuschauen.

Also ich denke, die Leichen wurden von den Russen vollständig Verbrennt zu Asche.

Oder die Fotos schon von denn Zwei Leichen, waren nicht die echte in dem Führer bunker?
Also kann bestätigt werden, dass der richtige Standort von der Verbrennung entweder unbekannt war, oder bei einem andere platzt bei dem Führer bunker.

Und warum wurde nur Dr. Morel für als Zeuge benutzt, denn es wach schon genug erwähnt, das Morel kein richtiger Arzt war, und so weiter, in Hitler Kreis war ein andere richtiger Arzt befandet. der als Morel als charlatan oder eher in Gut Deutsch "Betrüger" Bezeichnet hatte, und Morel war nur da für die Spritzen.
Denn ich denke, H. hatte auch ja ein Richtiger Zahnarzt.

#9 RE: Schweinebrücke Biederitz von MAGADO-2 24.11.2017 12:04

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Der wurde nicht vollständig verbrannt und alle zusammen kamen schließlich nach Magdeburg. Ich habe alle Exhumierungsprotokolle des KGB. Die von Rathenow, Stendal und Magdeburg. Stets ist die namentliche Reihenfolge der Kisten mit den Namen der Personen in den provisorischen Gräbern enthalten und die Zustandsbeschreibung, bis sie zum nächsten Ort verbracht wurden. Das alles damals unter strengster Geheimhaltung.... Bis zur Verbrennung in Magdeburg-Schönebeck.
Alle anderen veröffentlichten Angaben sind spekkulativ und oft nur oberflächlich bis falsch. Selbst in den zahlreicen Filmdokus mit Begleitbüchern von G. Knop sind von Doku zu Doku Widersprüche zu finden. Das Problem endgültige Verbrennung wurde stets nur als Randbemerkung dargestellt. Die meisten Dokus dazu behandeln nur die Situation in der Reichskanzlei---Verbrennungsversuch.

Der größte Knaller... Die These, das sich H. gar nicht umgegracht habe und sich nach dem Krieg versteckt hielt, flammte jüngst erneut auf in den Medien... Der Unsinn hört noch immer nicht auf!

#10 RE: Schweinebrücke Biederitz von leclerc1944 24.11.2017 12:07

Zitat
DAS GEHEIMNIS WIRD AUSDRÜCKLICH. Aber wann? UND WIE?

Das Geheimnis der Beerdigung Hitlers wurde als absolut angesehen, und ihre Hüter glaubten nicht nur an diese Absolutheit, sondern benutzten sogar den Verfasser dieser Zeilen für ihre Verheimlichung und Tarnung. Obwohl, zum Verdienst meiner Kritiker, werde ich sagen, dass sie meinem Bericht über die Zerstörung der Überreste im Juni 1945 nicht geglaubt haben. Auf die eine oder andere Weise gehörten die Angestellten des KGB-Archivs (Personen zuverlässig), der ehemalige Oberst und spätere Generalmajor Gorbuschin, die Übersetzerin Elena Rschewskaja (sie war nicht in Magdeburg, aber sie wusste von dem Begräbnis von Gorbuschins Schwager) zu den "Bewahrern des Geheimnisses".
Natürlich wurden auch die obersten Beamten über die Bestattung informiert. Nur wenige blieben am Leben: Lavrenti Beria und Viktor Abakumov wurden erschossen, Sergei Kruglov und Ivan Serov starben in Moskau, Alexander Vadis - in Kiew. Captain Solovov kontrollierte die Operation und führte ein geschlossenes Leben, bei dem sich Historiker und Journalisten nicht trafen.

Aber das russische Sprichwort sagt: "Die Erde ist voller Gerüchte." Unter denjenigen, die meinen unglücklichen Glaubensanspruch nicht auf sich nahmen, waren russische Fernsehjournalisten und ihre niederländischen Kollegen von der Firma "Forin media offers" (FMA). Die Aktionen der letzteren waren besonders wichtig, da sie beträchtliche Devisen hatten. Moskau, einst berühmt für seine Fähigkeit zu schweigen, in der Ära der Perestroika und Glasnost wurde berühmt für die Fähigkeit, Archivmaterial für gutes Geld zu verkaufen.

So kam es im September 1991 in Moskau zu einem vereinten russisch-niederländischen Team, das vom Pressedienst des KGB einige Materialien erhalten konnte. Insbesondere erhielt sie einzigartige Filmaufnahmen über den Besuch von Berija und Molotow in Hitlers Bunker in den Tagen der Potsdamer Konferenz (Juli 1945). Aber noch wichtiger für Journalisten waren drei Adressen von Veteranen "SMERSH" der 3. Schockarmee - Ivan Blashchuk, Ivan Tereshchenko und Vasily Orlovsky. Die ersten beiden lebten in Moskau, die dritte - in Vinnitsa, wohin ich gehen musste. Drei Veteranen waren gesprächiger als ihre Kollegen und lieferten wichtige Informationen, von denen Journalisten Feuer fangen konnten.

Ivan Blashchuk, Kapitän im Ruhestand, sagte, er habe am Ende des Krieges in SMERSH der 3. Schockarmee gedient und war Zeuge der Entdeckung der Leichen der Familie Goebbels und Krebs und ihrer Identifizierung im Gefängnis Plotsensee. Erst später erfuhr er das Schicksal der Leichen, nämlich in Magdeburg, wo ihm heimlich mitgeteilt wurde, die Leichen der Goebbels seien im Hof ​​des Hauses an der Westendstraße begraben worden. Er hörte, dass die Leichen mehrmals umgebettet wurden, insbesondere in Bukh und Rathenow.

Aber sein Mitarbeiter, Hauptmann Ivan Tereschenko, der in Magdeburg ankam, war in einer günstigeren Position. Er diente seit 1946 als Leiter des Sekretariats der Abteilung "SMERSH" und in dieser Eigenschaft sah er Dokumente über die Bestattung der Leichen von Hitler, Braun und anderen. Dokumente wurden von Gorbushin unterzeichnet, sie wurden einem Schema beigefügt, das Tereshchenko aus dem Gedächtnis wiederherstellen konnte. Insbesondere, dass die Überreste von Hitler in der Nähe der ehemaligen Garage im Hof ​​des Hauses Nr. 36 an der Westendstrass liegen.

Schließlich sagte Major Wassili Orlowski, dass er bei der Bestattung der Überreste der Goebbels- und Krebs-Leichen im Innenhof eines anderen Hauses in der gleichen Straße anwesend war, also am Standort der SMERSH-Abteilung.

"SMERSH" überall in diesem Geschäft Spuren von "SMERSH", sie erreichte zuerst den Bunker, beschlagnahmte die Überreste von Adolf Hitler, sie fälschte die Identifizierung der Überreste, sie gestattete keine weiteren Sonderdienste zu den Akten der Ermittlungen, sie ließ die Überreste der vier Hitler, Verbündeten und Sie hat die Überreste heimlich begraben. Welches Geheimnis hat I.V. Stalin und sein "SMERSH"!



Hatten sie schon Kenntnisse über dies?

#11 RE: Schweinebrücke Biederitz von MAGADO-2 24.11.2017 12:13

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Natürlich kenne ich das....

#12 RE: Schweinebrücke Biederitz von leclerc1944 24.11.2017 12:40

und also hast du auch Kenntnisse in Russische Sprache, denn auf den Russen forum, findet man ein Helmut aus Magdeburg.
in diesem fall, hast du diesen akten schon gelesen?
http://www.hist.ru/images/aktand02.jpg

#13 RE: Schweinebrücke Biederitz von MAGADO-2 24.11.2017 12:58

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Ja, kenne ich. Aber selber lesen geht nicht, hab es übersetzen lassen. und andere Dokumente...

Bild entfernt (keine Rechte)

Schriftstück von Ju. W. Andropow an das ZK der KPdSU
Besondere Wichtigkeit
Streng geheim
Serie „K“
Exemplar Nr.2

13. März 1970, ZK der KPdSU 655-A/ew

Im Februar 1946 wurden in Magdeburg (DDR) auf dem Militärgelände, das von der Besonderen Abteilung des KGB der 3. Armee (GSWG) die Leichen von Hitler, Eva Braun, Goebels, seiner Frau und seiner Kinder (zusammen 10 Leichen) begraben.
Jetzt wird das benannte Militärgelände, ausgehend von dienstlichen Belangen die dem Interesse unsere Truppen dienen, von der Armeeführung an die örtlichen deutschen Stellen übergeben.
Die Möglichkeit von Baumaßnahmen oder anderen Erdarbeiten auf diesem Territorium berücksichtigend, die zur Entdeckung der beerdigten Leichen führen können, scheint es mir sinnvoll zu sein, die noch vorhandenen Reste auszugraben und durch Verbrennen zu vernichten.
Die genannte Maßnahme wird von operativen Kräften der Besonderen Abteilung des KGB der 3. Armee (GSWG) streng konspirativ durchgeführt und im erforderlichen Maße dokumentiert.
Vorsitzender des Komitees für Staatssicherheit ANDROPOW

Auf dem Dokument ist vermerkt:
„Einverständnis des ZK der KPdSU liegt vor. Angaben aus dem 1. Sektor der Allgemeinen Abteilung des ZK der KPdSU Genossen Solowjow, N. A. 18.03.1970 Krjutschkow“

#14 RE: Schweinebrücke Biederitz von MAGADO-2 24.11.2017 13:01

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Und hier andere Dokumente in Übersetzung

Akt über die Bestattung der Leichen von Hiltler, Goebbels und anderer
Absolut Geheim
4. Juni 1945

3. Stoßarmee

Am 4. Juni 1945 erstellt die Kommission in der Zusammensetzung:
- Chef der Abteilung für Gegenspionage SMERSCH der 3. Stoßarmee Oberst Miroschnitschenko als Leiter der Kommission
und den Mitgliedern
- Stellvertreter des Cehefs der Abteilung für Gegenspionage SMERSCH der 3. Stoßarmee Oberst Gorbuschin
- Chef der 4. Gruppe der Abteilung für Gegenspionage SMERSCH der 3. Stoßarmee Major Bystrow
- Kommandeur der 5. Selbständigen Kompanie Oberleutnant Gorochow
- Zugführer in der 5. Selbständigen Kompanie Oberleutnant Belobragin
- Starschina der 5. Selbständigen Kompanie Bakalow
- die Rotarmisten Hajredinow und Terjajew
diesen Akt mit folgendem Inhalt:
Am 5. Mai 1945, wenige Meter von der Stelle, wo die Leichen von Goebbels und seiner Frau gefunden wurden, entdeckte man in einer Grube zwei stark verkohlte Leichen: die Leiche vom Reichskanzler Adolf Hitler und die Leiche seiner Frau Eva Braun. Dies zwei Leichen wurden eben so in die Abteilung für Gegenspionage SMERSCH der 3. Stoßarmee bach Buch (Berlin) verbracht.
An allen oben genannten Leichen, die in die Abteilung für Gegenspionage SMERSH der 3. Stoßarmee verbrachte wurden, erfolgten gerichtsmedizinische und erkennungsdienstliche Untersuchungen zur Identifizierung der Personen, die zu Lebzeiten gut bekannt waren.
Nach Beendigung der gerichtsmedizinischen Untersuchungen und aller operativer Maßnahmen zu ihrer Identifizierung wurden die Leichen in der Nähe von Buch vergraben.
Im Zusammenhang mit Verlegungen der Abteilung für Gegenspionage SMERSCH der 3. Stoßarmee wurden die Leichen erst nahe der Stadt Finow und am 3. Juni 1945 dann endgültig im Raum Rathenow vergraben.
Die Leichen befanden sich in Holzkisten, 1,7m tief in einer Grube in folgender Reihenfolge von Osten nach Westen: Hitler, Eva Braun, Goebbels, Magda Goebbels, Krebs, die Kinder der Goebbels.
Ort des Vergrabens:
Deutschland, Provinz Brandenburg, Gebiet der Stadt Rathenow im Wald östlich der Stadt. Auf der Chaussee von Rathenow nach Stechow, noch vor dem Dorf Neufriedrichsdorf., 325m von der Eisenbahnbrücke entfernt. Es folgen Richtungs- und Entfernungsangaben bezüglich von Grenzsteinen mit der Nr. 111.
Die Grube wurde aufgefüllt und der Umgebung angepasst, auf der Grube wurden kleine Kiefern in Form einer "111" gepflanzt.
Die Karte mit einer Skizze wird dem Akt beigelegt. Der Akt wurde in 3 Exemplaren erstellt.

Die Mitglieder der Kommission

#15 RE: Schweinebrücke Biederitz von MAGADO-2 24.11.2017 13:01

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Begleitschreiben
Hauptverwaltung für Gegenspionage SMERSCH der 3. Stoßarmee, 23. Februar 1946

Absolut Geheim

Persönlich an den Chef der Verwaltung für Gegenspionage SMERSCH in Deutschland
Generalleutnant Genosse Zelenin

Ich schicke Ihnen den Akt über den neuen Ort der Grube mit den Leichen der Mitglieder der Deutschen Regierung - Hitler, Goebbels und andere.
Anlagen: 2 Blatt.

Akt
21. Februar 1946

3. Stoßarmee der Sowjetischen Okkupationstruppen in Deutschland, eine Kommission im Bestand von:
- Chef der Abteilung für Gegenspionage SMERSCH der 3. Stoßarmee Oberst Miroschnitschenko als Leiter der Kommission
und den Mitgliedern
- Stellvertreter des Cehefs der Abteilung für Gegenspionage SMERSCH der 3. Stoßarmee Oberst Gorbuschin
- Kommandeur der Abteilung SMERSCH der Armee Oberleutnant Bormaschow
- Gehilfe des Zugführers der 5. Selbständigen Schützenkompanie Sergant Spiridonow
- Starschina der Kompanie Sergant Iwanow
erstellt folgenden Akt.
Am heutigen Tag, entsprechend der Weisung vom Chef der Verwaltung für Gegenspionage SMERSCH der Gruppe der Sowjetischen Okkupationstruppen in Deutschland - Generalleutnant Genossen Zelenin, wurde von uns im Gebiet der Stadt Rathenow die Grube mit den Leichen von Reichskanzler Adolf Hitler, seiner Frau Eva Braun (es folg die Aufzählung aller Kinder der Goebbels).
Alle aufgezählten Leichen befinden sich in halb verwestem Zustand in Holzkisten und wurden in diesem Zustand auch nach Magdeburg, in Verfügungsgewalt der Gegenspionage SMERSCH der der Armee, gebracht. Dort wurden sie in der Westendstraße im Hof des Hauses Nr.36, in einer Tiefe von 2m erneut vergraben. An der Südmauer des Hofes, 25m in östlicher Richtung von der Wand der Garage des Hauses.
Die Grube mit den Leichen wurde an die Umgebung angepasst.
Vorsitzender der Kommission: Oberst Miroschnitschenko, Oberst Gorbuschin.
Mitglieder der Kommission: Oltn. Bormaschow, Obersergant Spiridonow, Obersergant Iwanow.

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