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#1 RE: Künstliche Einnebelung der Industrie und Scheinstellungen von MAGADO-2 23.03.2012 11:33

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Zum Thema Nebelfässer und Scheinstellungen

#2 RE: Künstliche Einnebelung der Industrie und Scheinstellungen von MilitariaMD 08.11.2012 20:15

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Nebeleinheit Wahlitz :

Auf dem ehemaligen Gelände auf dem Bild befand sich eine Nebeleinheit, die gelben Kästen waren zwei Baracken und das grüne ein Bunker...

Quelle : G. Grau

#3 RE: Künstliche Einnebelung der Industrie und Scheinstellungen von MAGADO-2 23.12.2012 14:59

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Diesen Bericht organisierte Militaria MD aus Wahlitz von Herrn Grau.
Da bei der Waldgaststätte eine Nebelkompenie lag, ist es wichtig zu wissen, wo genau das Waldcafe' liegt. Kann von euch einer das eventuell auf dem Satelitenbild kennzeichnen?

#4 RE: Künstliche Einnebelung der Industrie und Scheinstellungen von MilitariaMD 23.12.2012 15:21

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dann mal von Verteidigungsvorbereitungen in - um Magdeburg Beitrag 2 hierher schieben

#5 RE: Künstliche Einnebelung der Industrie und Scheinstellungen von MAGADO-2 23.12.2012 15:25

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Ist prompt erfolgt

#6 RE: Künstliche Einnebelung der Industrie und Scheinstellungen von MAGADO-2 23.12.2012 15:48

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Hier noch ein Ausschnitt aus Messtischblatt 1942

#7 RE: Künstliche Einnebelung der Industrie und Scheinstellungen von MAGADO-2 19.05.2013 14:32

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Das System der Tarneinnebelung von Industrie- und Militärobjekten

Aus der Fachliteratur von Helmut Menzel

Die ortsfesten und motorisierten Nebeleinheilen der Luftwaffe (in Magdeburg 2 Kriegsgefangenenkompanien) wurden zum Schulz von militärischen und wehrwirtschaftlich wichtigen Anlagen eingesetzt. Sie hatten die Aufgabe, das zu schützende Objekt der Sicht feindlicher Flugzeuge zu entziehen und einen gezielten Bombenabwurf zu verhindern bzw. zu er¬schweren. Auch markante Geländepunkte und -linien, die den feindlichen Flugzeugführern, besonders den ..Pfad¬findern", als Orientierung dienen konnten, sollten auf diese Weise verwischt werden. Mit Scheinvernebelun¬gen verfolgte man die Absicht, feindliche Bomber an Orte zu dirigieren, wo sie ihre Bombenlast abwerfen konnten, ohne Schaden anzurichten. Der Einsatz der Nebelgeräte erfolgte nach folgenden Grundsätzen:

Die vernebelten Flächen mussten um ein Vielfaches größer sein als die zu schützenden Objekte, bei kleineren etwa das 50fache, bei größeren das Zehnfa¬che der Fläche. Die Nebelstellen lagen in der Regel außerhalb der Wurfzone und bezogen wichtige Be¬zugspunkte wie Straßenkreuzungen, Brücken. Inseln oder die Elbe in die Vernebelung ein. Zweckmäßigerweise lagen die Nebelstellen in mehreren Ringen um das Objekt. Der Zwischenraum der Nebelfässer zueinander sollte etwa 80 - 100 m betragen. Die Nebelstellen des äußeren Ringes waren bis zu 4km entfernt vom Schutzobjekt. Die günstigste Windgeschwindigkeit lag zwischen 2 und 6 m/sek. Windgeschwindigkeiten über 10 m/sek. völlige Wind¬stille, große Kälte, trockene Luft und starker Regen setzten die Nebelwirkung herab. Luftfeuchtigkeit und leichter Regen begünstigten sie. Eine ausreichende Nebeldecke war zwischen 50 und 150 m dick. Lag Flak in der Nähe, so mussten die Nebelstellungen mindestens 350 m luvwärts von den Stellungen der Batterie liegen. Das Beispiel der Flak Weinberg zeigt, im August 1944, dass man sich nicht immer daran hielt und somit deren Tätigkeit behinderte (Foto).
Die Einsatzbefehle für die Nebeleinheiten in flakge¬schützten Räumen kamen vom örtlichen Flakführer entsprechend der Luft- und Wetterlage und unter Berücksichtigung der Wirkungsmöglichkeiten der Flakkräfte. Der Nebelbefehl musste so rechtzeitig gegeben werden, dass spätestens beim Anflug der feindlichen Flugzeuge auf Sichtentfernung eine ge¬schlossene Nebeldecke vorhanden war. Diese Zielstellung wurde selten in Magdeburg vollständig erreicht. Besonders geeignet für den Nebelschutz waren solche Objekte, die mit den Zielfindungsgeräten des Feindes nicht ausgemacht werden konnten.
Die am Beginn des Krieges zum Schutz wichtiger Anlagen vorgesehenen Nebelflugzeuge wurden nur ganz selten eingesetzt. Am häufigsten griff man auf Nebelzerstäuber zurück. Die kleine Ausführung ent¬hielt zehn Liter Nebelsäure und die große mit 25 Litern. Zur Ausbildung der Soldaten und Helfer in den Nebelabteilungen gab es die Luftschutzersatzabtei¬lung 1. Hier waren im Magdeburger Beispiel die zwei Kriegsgefangenenkompanien eingeordnet, die auch Hilfskräfte für die Flakstellungen stellten. Aus den sechs Nebelkompanien im gesamten Reich, über die die Luftwaffe Anfang 1943 verfügte, wurden innerhalb eines Jahres 46 Kompanien. Am Ende des Krieges wurden auch diese Einheiten auf frontverwendungsfähiges Personal ..ausgekämmt", so auch die Kriegsgefangenenkompanien. An die Stelle der Männer rückten Frauen, meist aber alte kriegsunfähige Männer. Sie waren ihrer Aufgabe nicht immer gewachsen, wie die mangelhafte Einnebelung des Magdeburger Industriegeländes Rothensee vor seiner Zerstörung beweist.
Quelle: F.W. Seidler “Blitzmädchen“- Gesch. d. Helferinnen d. deut. Wehrmacht, 1998,S.68

#8 RE: Künstliche Einnebelung der Industrie und Scheinstellungen von MAGADO-2 04.08.2013 16:19

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Zum Text die Übersicht


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#9 RE: Künstliche Einnebelung der Industrie und Scheinstellungen von MAGADO-2 04.08.2013 16:23

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#10 RE: Künstliche Einnebelung der Industrie und Scheinstellungen von MAGADO-2 04.08.2013 16:40

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Die Einnebelung des Industriegeländes Rothensee von der Ostseite der Elbe

ermittelt, von Helmut Menzel

Über die Einnebelung der Magdeburger Industriegebiete 1943 bis 1945 gibt es keinerlei Unterlagen in den Magdeburger Archiven. Aber im Archiv der US- Air Force konnten einige Luftbilder ausfindig gemacht werden, die während der Bombardierungen aufgenommen wurden. Sie dienten der 8. Bomberdivision der Auswertung.
Im Regelfall war diese Tarnung zwar in der Theorie gut durchdacht, aber in der Praxis zeigte sich oft, dass die Bomber ihre zerstörerischen Ladungen präzise ins Zielobjekt (z B. BRABAG) geworfen hatten, bevor sich eine weiträumige geschlossene dichte Nebeldecke gebildet hatte. Woran lag das?
Dazu muss man wissen, dass die Einnebelung erst nach den entsprechenden Luftlagemeldungen erfolgte. Erst wenn feststand, dass am Tage eine Bomberformation Kurs auf Magdeburg nahm, wurden die Hilfskräfte mobilisiert, die Nebelfässer mit den Zerstäubern zu öffnen. Das waren meist ältere Männer und russische oder polnische Kriegsgefangene. Die austretende Nebelsäure war sehr gefährlich. Diese Männer mussten besondere säurefeste Schutzkleidung tragen (das traf aber nur für die zivilen Hilfskräfte zu, selten für die diensttuhenden Kriegsgefangenen). Viele der Hilfskräfte litten unter schweren Verätzungen und anderer Erkrankungen. Selbst der Acker war im Umkreis auf sehr lange Zeit verseucht und unbrauchbar.
Die Einnebelung erfolgte je nach Windrichtung, von Osten, Norden oder aus Westen. Um eine dichte Nebeldecke zu erreichen benötigte man eine lange Vorlaufzeit. Außerdem war eine gewisse Luftfeuchtigkeit erforderlich.
So hatte man von der Alarmierung der Nebelkräfte bis zum Eintreffen der Bomber nur wenig Zeit. Die Tarnung der Industriegebiete war deshalb ein riesiges logistisches Problem, denn die Nebelfässer standen an Wegeführungen und entlang des Elbufers, wie eine Perlenschur aufgereiht. Im Gegensatz zu den Sperrballonstationen, die ständig besetzt waren, meist von Luftwaffenhelferinnen – sie bestanden oft aus eingezäunten kleinen Bereichen (Ballongärten genannt) mit Bunkern oder Unterständen und Unterkunftsbaracke – waren die Nebelfasspositionen in etwa gleichen Abständen unbesetzt. Sie besaßen keinerlei Unterstände. Das Hilfspersonal, zumal meist aus den Kriegsgefangenenkompanien, wurde bei Voralarm erst herangebracht. Das heißt, sie wurden aus den Barackenlagern mit Fahrzeugen transportiert und an den entsprechenden Abschnitten verteilt. Eine einzelne Hilfskraft bediente in der Regel 5 bis zehn Nebelfässer. Auf die Streckenverläufe der Nebelfässer berechnet, müssen östlich der Elbe, zwischen Hohenwarthe, Lostau, Gerwisch und Biederitz- Herrenkrug, mindestens 50 Personen tätig gewesen sein. Der Abstand der einzelnen Nebelfässer sollte eigentlich 80 bis 100 Meter betragen. Das war aber abhängig von den Geländegegebenheiten und vom Bestand. Oft waren die Abstände größer. All das erforderte eine Vorhaltezeit von mindesten einer Stunde, bis zum öffnen der Ventile. Bis sich der Nebel entfalten konnte brauchte es noch wesentlich mehr Zeit. Diese Zeit reichte aber oft genug nicht aus. Das belegen uns die Luftbilder, die während der Bombardements aufgenommen wurden.
Wo befanden sich nun die Nebelfässer auf ostelbischer Seite? Diese Frage können nur die entsprechenden Luftbilder beantworten. Selbst Zeitzeugen könnten nur die bestimmen, an denen sie agierten. Aber solche Zeitzeugen ließen sich nach 65 Jahren nicht mehr finden.
Auf westlicher Seite der Elbe standen zur Einnebelung solche Fässer auf der Deichkrone östlich Glindenberg bis zum Elbabstiegkanal (die noch westlicher gelegenen Nebelreihen werden in dieser Betrachtung nicht berücksichtigt) und weiter nach Süden, östlich der Industriehafenanlagen bis zur Schleuse.
Auf der Ostseite der Elbe standen sie auf dem Elbdeich nördlich Hohenwarthe, bis an den Ort heran. Sie sollten hier, im Zusammenwirken mit der Glindenberger Linie, das Schiffshebewerk einnebeln.
Westlich der Straße von Hohenwarthe – Lostau reihten sich weitere Nebelfässer auf, bis diese Straße nach Osten, Richtung Heilstätte abknickte. Von dieser Stelle aus nahm die Kette auf der Deichkrone ihren Lauf, an Lostau / Alt Lostau vorbei, bis nach Gerwisch, die MUNA westlich lassend, um auch diese Munitionslager im Bedarfsfall einzunebeln. Bei der MUNA gabelte sich die Kette und reichte bis zum nördlichen Ortseingang von Gerwisch.
Auch südlich der MUNA zweigte sich eine Kette Nebelfässer, am Wege bis zum Zuwachs – Alte Elbe, ab. Sie führte um den Zuwachs herum und schließlich bis an die Nordkante des Biederitzer Busches.
Von der Alten Ziegelei / Alt Lostau, entlang der Elbe, verlief eine weitere Nebelkette, bis zum Herrenkrug. Auch hier verzweigte sich die Kette vom südwestlichen Ende des Zuwachses, auf einer zweiten Wegführung an der Elbe, bis zur Nordostecke des Herrenkrugs.
Im Bereich des Weinberges, wie bereits erwähnt, standen Nebelfässer an der Straße Hohenwarthe – Lostau, von der Autobahn bis zum Übergang auf den Deich. Wenn diese Fässer geöffnet wurden, dann war die Flakbatterie direkt eingenebelt (siehe Luftbild). Wie hätte in diesem Falle die Flak dort ein Feuergefecht führen können? Das Foto vom 16. August 1944 beweist somit, dass sich die Luftverteidigungsmaßnahmen auch gegenseitig behinderten. Unbeachtet der der ausnahmsweise geschlossenen Nebeldecke, über dem Industriegelände Rothensee, setzten die amerikanischen Zielmarkierer exakt ihre rote Rauchmarkierung (im Bild schwarz), mittels Radar, über der BRABAG ab. Somit war die Einnebelung der Rüstungsindustrieobjekte stets ein verzweifelter Versuch, der nur selten Erfolg hatte.
Welche Erfolge die schwere Flak verzeichnen konnte lässt sich leicht an den wenigen aufgemalten Ringen an den Geschützrohren erkennen. Die auf Flughöhe eingestellten Granatzünder sollten durch Splitterwirkung Feindflieger beschädigen und so zum Absturz bringen. Selten gelang es einen Ring durch Direkttreffer zu erringen.
Übrigens war auch der Versuch, Tiefflieger mittels Sperrballons, die mit Fangnetzen verspannt waren, von den Industrieobjekten fern zu halten, ein ziemlich wirkungsloses Unterfangen, denn nur die amerikanischen Fliegerkräfte griffen Industrieanlagen und Verkehrsknotenpunkte am Tage, aus sehr großer Höhe, an. Nicht ein einziger Fall konnte bis heute ermittelt werden, der von einem Tieffliegerangriff geprägt war. Auch Luftwaffenhelfer der leichten Flak, die ausschließlich Industrieobjekte gegen Tiefflieger zu schützen hatten, erlebten solche Angriffe nicht, oder äußerst selten – zum Glück für die jugendlichen Flakhelfer.
Allerdings berichteten ehemalige Luftwaffenhelfer, die in der leichten 3,7 cm Flakstellung der Steinkopfinsel, am Kopfende, in Gefechtsbereitschaft standen, um Haaresbreite durch gezielten Bombenwurf ums Leben gekommen währen. Das war während eines Angriffes auf die BRABAG 1944, als einige Bomber, die über Gerwisch und Lostau Richtung Westen flogen. Die Bombenkette schlug östlich der Elbe, in die Elbe, auf die Elbwiesen östlich des Kanals und in die Flakstellung ein. Das Trefferbild zeigt, dass die Geschützstände und Munitionsbunker wie ein Wunder nicht getroffen wurden. Alle Bomben schlugen in die Zwischenräume ein. Niemand kam zu Schaden. Das Beben des Dammes steckte den Jungs aber nachhaltig in den Knochen. Zu diesen Flakhelfern der Stellung Steinkopfinsel gehörte auch der junge Rolf Herricht, der spätere Schauspieler und Unterhaltungskünstler.

Quelle: Luftbild der US Air Force vom 16. 8. 1944, Nationalarchiv Washington.


Die Lungenklinik Lostau im Spannungsfeld der BRABAG- Rüstungsproduktion

von Helmut Menzel

Als Mitte der 30er Jahre in Magdeburg- Rothensee die BRABAG – eine Fabrik, in der aus Braunkohle im Schwelverfahren Flugzeugbenzin gewonnen wurde – ihren Betrieb aufnahm, kahm es zunehmend durch die Abgase bei Angestellten und Patienten der Heilstätte zu Vergiftungserscheinungen. In einem Brief von Dr. Baeuchlen an den Landrat vom 27. 6.1938 heißt es: „ Das Gutachten der Landesanstalt für Wasser-Boden- und Lufthygiene zeigt, dass ein Verbleib der Heilstätte Lostau an dieser Stelle nicht mehr möglich ist.“ Die Heilstätte wurde vorübergehend geschlossen.
Die Arbeiterpensionskasse der Reichsbahn entschloss sich daraufhin die Lungen- heilstätte abzugeben. Die Stadt Magdeburg konnte sie so 1939 günstig erwerben. Neben einer Lungenabteilung war in der Heilstätte Lostau ab diesem Zeitpunkt auch die Hautabteilung des Gustav- Ricker- Krankenhauses untergebracht.
1934 häuften sich die Anzeigen und Beschwerden von Patienten bei den Krankenkassen vorwiegend gegen Dr. Stracher wegen regimefeindlicher Äußerungen und Gleichstellung von Zwangsarbeitern, welche zur Behandlung in Lostau lagen.
Zahlreiche Berichte von ehemaligen Luftwaffenhelfern der Flakstellungen im Industriegelände enthalten Äußerungen über Atemwegs- und Bronchialerkrankungen, hervorgerufen durch die giftigen Dämpfe der BRABAG und der MIKRAMAG.
Weshalb in der Hautabteilung in Lostau gerade jetzt auch zahlreich Zwangsarbeiter behandelt wurden, das hatte eine einfache Erklärung. Rings um das Industriegelände hatte man in mehreren Ringen, so auch ostelbisch, Nebelsäurefässer mit Zersäubern aufgestellt, um vor Luftangriffen die genannten Rüstungsbetriebe einzunebeln. Den Umgang mit der hoch ätzenden Nebelsäure mutete man nur den Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern zu. Diese Säure zerfraß nicht nur textile Kleidung sondern auch lederne Schutzbekleidung. Selbst der Ackerboden war im Umkreis verätzt und unbrauchbar. Kein Wunder also, dass von nun an in Lostau Zwangsarbeiter in der Hautabteilung der Klinik behandelt wurden. Hätte Dr. Stracher aus medizinischer Sicht die Behandlung dieser Patienten ablehnen können?

Quellen: 100 Jahre Lungenheilstätte Lostau,2002, S. 9 u. 10 und Zeitzeugenbericht des Flakhelfers Helmut Golinsky, sowie US Luftbilder bezüglich der Einnebelungsanlagen.

#11 RE: Künstliche Einnebelung der Industrie und Scheinstellungen von MAGADO-2 04.08.2013 16:42

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Hier aus fachlicher Sicht die Nebelsäure


dreamies.de


Angaben von Herbert Rasenberger Chemiker

#12 RE: Künstliche Einnebelung der Industrie und Scheinstellungen von MAGADO-2 13.10.2014 09:29

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Unser User Flieger aus Berlin sandte diese Seiten bezüglich Einnebelungen und Scheinanlagen zu. Allerdings Rostock, aber die Methoden und Abb. sind mit unseren hier ähnlich. Hoch interessant!

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#13 RE: Künstliche Einnebelung der Industrie und Scheinstellungen von MAGADO-2 13.10.2014 09:30

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#14 RE: Künstliche Einnebelung der Industrie und Scheinstellungen von MAGADO-2 13.10.2014 09:31

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#15 RE: Künstliche Einnebelung der Industrie und Scheinstellungen von MAGADO-2 13.10.2014 09:32

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